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Atelier PMP

Atelier PMP

Dreckig bleiben - eine fein abgestimmte Absage an die Oberflächlichkeit
Wenn sich Enfant terrible und Großmeister des kreativen Parfums Mark Buxton, der sonst für Häuser wie Cartier, Lelabo oder Comme des Garcons arbeitet, bereit erklärt für ein Kunstprojekt einen Duft zu kreieren, dann muss die Idee schon sehr überzeugend sein. So überzeugend dass flugs (u.a.) auch noch die New Yorker Star-Fotografin Janine Gordon, die deutsche Elektro-Musik-Legende T.Raumschmiere und die Verpackungsdesigner von HAJOK an Bord sind.
Mit gerade einmal 999 Flaschen des Parfums „Dreckig bleiben“ geht PMP-Perfumes Mayr Plettenberg an den Start.
Die Grundidee zu „Dreckig bleiben“ ist schnell erzählt: „Dreckig bleiben“ war lange Spruch und Aussage rund um Hamburger Punks und BauwagenplatzbewohnerInnen und ist eine Metapher dafür, dass man dran bleibt. Dass man an Menschen und am Leben dran bleibt, dass man am Boden dran bleibt, dass man sich auf verschiedenen Terrains bewegt. Das Dreckige steht für das Wirkliche, das Wahrhaftige, und dafür das man teilnimmt und sieht, was eigentlich um einen herum passiert!
Und mit dieser Grundsatzidee kamen Stefanie Mayr und Daniel Plettenberg von PMP zu Mark Buxton. 
Es geht nicht mehr und nicht weniger als darum, die Idee „Parfum“ neu und innovativ zu denken: Was wenn ein Parfum nicht mehr überdeckt und verschleiert..., sondern wenn ein Parfum klar macht: ich bin ich! Ich bin authentisch!?
Und so wurde die Grundidee des Duftes geboren: Wie kann der Geruch von Rauch, wie er auf dem Bauwagenplatz so typisch ist, in ein Parfum gepackt werden, das trotzdem nicht nach verrauchten Klamotten riecht...? Das ganze sehen Stefanie Mayr und Daniel Plettenberg von PMP als Kunstprojekt: „Wir wollen gar nicht versuchen bei den großen Parfumhaus-Ketten zu stehen. Dies ist ein handgemachtes Produkt, das anders sein will. Und so kooperieren wir mit drei oder vier der feinsten Parfümerien in Deutschland und darüber hinaus.“